Storage & Security: Jetzt Rabatte sichern!

DELL & Kaspersky: Zum Jahresende lohnen sich Produktwechsel und Upgrades

Kurz vor Jahresende legen wir gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen DELL und Kaspersky noch ein paar ausgesprochen attraktive Angebote auf. Sollten Sie über ein Storage-Upgrade nachdenken oder Ihre Workstations samt MS Office-Anwendungen besonders effektiv absichern wollen, dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt dafür!

Bitte beachten Sie, dass diese Angebote nur begrenzte Zeit gültig sind.

Unser Hardware-Partner DELL hat zum Jahresende einen echten Rabattkracher parat:

Bis zu 12% (zwölf Prozent!) Preisnachlass gibt es auf DELL Storage Produkte und die dazugehörige Security Software, wenn Sie von bestimmten Anbietern* bis zum 31.12.2019 auf DELL Produkte wechseln. Steht bei Ihnen also in absehbarer Zeit ein Storage-Upgrade an, dann gibt es jetzt ein Dutzend Gründe mehr upzugraden und umzusteigen.

Gerne informieren Sie unsere Hardware-Spezialisten über die aktuellen DELL Storage Produkte und klären, in welchem Umfang Sie zum Jahresende von diesem Sonderangebot profitieren können. Zögern Sie also nicht und sichern Sie sich möglichst noch heute Ihren Rabatt-Vorteil!

* Hardware: IBM, HPE, Huawei, Nutanix, NetApp, Pure, Rubrik, Cohesity, Quantum, Hitachi, Software: IBM, HPE, Veeam, Comvault, Veritas

Wechseln oder Upgraden lässt auch bei Kaspersky Endpoint Security Paketen die Rabattglocken läuten

Bei einem Anbieterwechsel bis zum 31.12.2019 auf ein Kaspersky Endpoint Security Produkt erhalten Sie bis zu 12 Monate zusätzliche Laufzeit – und das on top bei einer Lizenzlaufzeit von drei Jahren. Kommt in Ihrem Unternehmen Kaspersky Endpoint Security for Business Select zum Einsatz, so können Sie sich noch bis 31.12.2019 bis zu 40 % Rabatt beim Upgrade auf die Stufe Advanced sichern.

Dieses Update lohnt sich auf jeden Fall, denn Kaspersky Endpoint Security for Business Advanced schützt Ihre Workstations samt MS Office-Anwendungen ohne dass es zu Funktionskahlschlag und Einbußen in der Produktivität kommt. Möglich macht das die Kaspersky Adaptive Anomaly Control (KAAC): Die Kombination aus individuellem Lern- und automatisiertem Smartmodus (auf Basis der Kaspersky Bedrohungsdatenbanken) sorgt für eine erhebliche Reduzierung möglicher Angriffspunkte.

Ihr Ansprechpartner bei abakus ist:

Herr Patrick Botzenhardt
p.botzenhardt@abakus.de
Tel. +49 7529 83100

Mehr zu Kaspersky Adaptive Anomaly Control (KAAC) – So funktioniert sie:

MS Office ist in vielen Unternehmen nicht erst seit Emotet & Co. aus Datenschutzsicht das Sorgenkind Nummer Eins. Die beliebten Programme des meist genutzten Office-Paketes sind immer wieder das Ziel besonders dreister Cyberkrimineller und kaum ist eine Sicherheitslücke geschlossen, da werden auch schon neue bekannt.

Ein genereller Verzicht auf Office Anwendungen oder die Reduktion der Programmfeatures auf das absolute Minimum sind undenkbar. Selbst das Blockieren potentiell gefährlicher Makros beim Datenaustausch führt im Tagesgeschäft immer wieder zu Problemen und drastischen Produktivitätseinbußen.

Anbieter von Sicherheitslösungen sehen sich vor eine extrem schwierige Herausforderung gestellt: Kaum ein User nutzt den gesamten Leistungsumfang des Office Paketes. Wäre es möglich, für jeden einzelnen Arbeitsplatz eine Art Nutzerprofil mit den dort verwendeten Funktionen zu definieren? Könnte das Sicherheitssystem daraufhin selbständig ein individuelles Bedrohungsmodell erstellen, Anomalien entdecken und bestimmte Programmfunktionen zielgenau blockieren?

Mit der Kaspersky Adaptive Anomaly Control (KAAC) sind die Security-Spezialisten bei Kaspersky der Lösung dieses Problems einen großen Schritt näher gekommen. Eine bestimmte Zeit lang arbeitet das System im Lernmodus und sammelt Daten über das Auslösen von Steuerungsregeln aus der Office-Anwendung. So wird ein Modell für den Normalbetrieb des Benutzers oder der Gruppe (legitimes Szenario) erstellt. Danach wird der Lernmodus deaktiviert und es werden ausschließlich die Steuerungsregeln aktiviert, die anormale Aktionen blockieren.

Soll das Arbeitsmodell des Benutzers geändert, angepasst oder um spezifische Ausnahmen erweitert werden, kann das System jederzeit wieder in den Lernmodus versetzt und an das neue Szenario angepasst werden. Ein 100%iger Schutz vor Cyberangriffen ist zwar auch auf diese Weise nicht möglich, die Zahl der potentielle Angriffspunkte wird jedoch erheblich reduziert.

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